Vision

Unsere Vision ist eine freie Welt.
(Kein Witz.)

Mit “Freie Welt” meinen wir eine Menschheit, die das mächtigste Werkzeug für das Erreichen der Freiheit in Besitz genommen hat:
Eigenverantwortung.

Was auch immer wir tun, hat Konsequenzen. Was auch immer wir nicht tun, hat auch Konsequenzen.

Handlungsfähig zu sein bedeutet, entscheiden zu können.
Handlungsfähig zu sein bedeutet, die Energie zum Handeln zu haben und dran zu bleiben.
Handlungsfähig zu sein, verlangt nach einer Ausrichtung hin zum Wahren Selbst.

Entscheidung

Oft nehmen wir Grenzen wahr, die von unserer Umgebung gesetzt werden, die tatsächlich jedoch nur in unserem Kopf existieren. Diese Illusion von Grenzen hat fatale Folgen:
Anstatt uns zu bewegen und rechtschaffen zu handeln, um unser Ziel zu erreichen oder zumindest Schritte in die Richtung zu unternehmen, werden wir passiv.

Ein Teufelskreis beginnt.

Die Erfahrung der imaginierten Grenzen macht uns kleiner und kleiner, und meistens sorgen wir darauf, Beweise dieser Grenzen um uns herum zu finden. Und von dem Moment an, in dem wir nach etwas Ausschau halten, erleben wir die Magie unserer Neuronen:
Wolltest Du Dir schon mal ein Auto kaufen?
Wenn Du Dich für ein spezielles Modell interessierst, sagen wir einen Porsche 911, dann wirst Du plötzlich viele auf der Straße sehen!
Es sind nicht mehr als zuvor, aber Du erlebst eine Veränderung in Deiner Bewusstheit.

Dein Interesse lenkt Dein Bewusstsein.

Auf der Suche nach den Beweisen für unsere Grenzen, können wir uns also sicher, sie auch zu finden.

Und wenn wir nach außen schauen, nicht nach innen, können wir uns ebanfalls sicher sein, dass wir das Spiel von Scham und Schuld beginnen werden. Wir schämen uns, dass wir so klein, so unfähig sind in die Pötte zu kommen, nicht das tun, was uns voran brächte; unser Selbstwert schwindet und wir fühlen uns unfähig. Alle Beweise, die wir im Außen gefunden haben, beweisen schließlich, dass wir die Opfer von Umständen sind, präferiert der Umstände der Vergangenheit, also geben wir unseren Eltern, unseren Kindheitserfahrungen, dem Bildungssystem, der Arbeit die Schuld. Unserer Partner*in, Kollegen, unseren Lehrern.
Die Liste ist endlos und individuell nach Belieben erweiterbar.

Was wir verlieren, während wir in unsere selbstgemachte Hölle abstürzen, ist die Freiheit zu entscheiden.

Wir nehmen nicht wahr, dass wir zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit haben, Nein! zu sagen und die Dinge anders zu machen.
Selbstverantwortung bringt jedoch Risiken mit sich:
Wenn ich die Zügel in die Hand nehme, kann ich niemand anderem mehr die Schuld geben als mir selbst.
Ein starker Gegenspieler, der einen falsche Bequemlichkeit schafft, ist der “sekundäre Krankheitsgewinn”, den wir verlieren, wenn wir unser Spiel der Scham und Schuld beenden. Dass heißt, wir müssten uns dem Verlust dessen stellen, was wir aufgrund unserer Opferrolle von unserer Umgebung zurückbekommen: Aufmerksamkeit, Fürsorge, Trost, Ermutigung, Zuspruch, Positivität, Unterstützung oder einfach jemand, der unserer Geschichte zuhört.

Energie

Freiheit beginnt mit einem NEIN.

Die Definition unserer Verfügbarkeit ist entscheidend für die Definition unserer Energieabflüsse.

  • All die Dinge, die wir tun, all die Dinge, von denen wir den Eindruck haben, sie tun zu müssen – müssen wir wirklich?
  • Haben wir uns bewusst oder unbewusst entschieden, für sie zur Verfügung zu stehen?
  • Wo verbergen sich frühere Vereinbarungen, die neu verhandelt werden müssen?
  • Wo können wir Muster identifizieren, die in der Vergangenheit nützlich gewesen sein könnten, aber es in der Gegenwart nicht mehr sind oder in der Zukunft nicht sein sollen?

Zu je mehr Dingen ich nein sage, je geringer meine Anhaftungen sind, desto mehr Energie ist verfügbar.

Jedes Nein nach außen ist ein Ja zu Deinem Selbst.

Ausrichtung

Auf welche Grundsätze stützen sich Deine Entscheidungen?
Was sind die Werte und Tugenden, die Deine Handlungen an Deinem Weg ausrichten, der Deine Zukunft definieren wird?
Wir haben vielleicht eine verschwommene Vorstellung von unserem Bestimmung, wir haben vielleicht Träume von unserer Zukunft, vielleicht sogar Pläne – aber haben wir Prinzipien verankert, die unser Handeln, unsere Worte, unsere Gedanken zu unserem besten Selbst leiten?
Die Anerkennung, Akzeptanz, die Vereinbarung und schließlich die Wiederherstellung unserer schöpferischen Kraft ist die Voraussetzung, um Dein bestes Selbst zu sein.
(Und nein, mit schöpferischer Kraft meine ich keinen Seidenmalkurs oder Motorradschrauberei:
Kreative Kraft ist der Treibstoff für Deine täglichen Entscheidungen für Ausrichtung, Vertikalität, Dein Höheres Selbst.)

Das ist der Sinn unserer Workshops, unserer Ausbildungen:

Das Verständnis, dass jeder Atemzug, die Möglichkeit in sich trägt, dass unser wahres Selbst, unsere Sat-Nām-Identität, zur Führung unserer Gedanken, unserer Worte, unserer Taten wird – wenn ich nur mein Prāna der Entdeckung dessen widme, was ich wirklich bin.
[Sei offen für Überraschungen  – es könnte etwas anderes sein als das was Du es dir vorgestellt hast.]

Diese Ausrichtung auf unser Höheres Selbst macht das Tier in uns menschlich und das Menschliche engelsgleich.
Es ist der Aufstieg aus falschen Verstrickungen in die Freiheit, wodurch sich die Referenz meiner Rechenschaft vom weltlichen zum göttlichen Maß verändert.
Weit jenseits von Techniken, Werkzeugen, Plänen, Politik und Strategien können wir die Freiheit der Selbstverantwortung und Selbstinitiierung finden; unabhängig, frei und gleichzeitig am verantwortungsvollsten.

Eine Welt, die diese Freiheit manifestiert, ist unsere Vision.
Das Herz der Menschen mit dieser Botschaft zu berühren und die yogischen Werkzeuge des Wachstums und der persönlichen Entwicklung zu teilen, ist unser Leitbild.

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